Elberfelder Bibel
Wiktoria Goroch
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Elberfelder Bibel 1905

Vielen Dank an David Rößler, der mich mit Übersetzungen für dieses app geholfen!

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Die Elberfelder Bibel ist eine bedeutende deutsche Bibelübersetzung, die erstmals 1855 (Neues Testament) bzw. 1871 (Altes Testament) erschien. Sie konnte zwar nie die gleiche Verbreitung wie die Lutherbibel finden, hat aber im Laufe der Zeit wegen ihrer begriffsnahen Übersetzungsweise und Texttreue viele Freunde gewonnen. Die Wörtlichkeit der Übersetzung hat in ihr Vorrang vor sprachlicher Schönheit. Damit wurde sie zum Vorbild für viele weitere Übersetzungen.

Der Name bürgerte sich ein, da ein großer Teil der Übersetzungsarbeit in Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal) stattfand. Initiatoren der Übersetzung waren Julius Anton von Poseck, Carl Brockhaus und John Nelson Darby. Damit stand sie anfangs in enger Verbindung mit der Brüderbewegung und dem

Textgrundlage
Die Elberfelder Übersetzung war eine der ersten deutschen Bibelübersetzungen, die im Neuen Testament mit dem Textus receptus grundsätzlich brach und neue Erkenntnisse der Textkritik widerspiegelte. So wurden die im 19. Jahrhundert entdeckten oder erstmals publizierten Codices der alexandrinischen Linie (z.B. Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus) sogleich in der Übersetzung verarbeitet. Die beiden heutigen Fassungen verwenden im Neuen Testament die textkritische Edition von Nestle-Aland (Novum Testamentum Graece). Das Alte Testament basiert auf dem Masoretischen Text.

Unterschiede zu anderen Übersetzungen
Die Elberfelder Bibel ist eine ausgangstextorientierte Bibelübersetzung. Ziel ist es, den Originaltext der biblischen Schriften möglichst unverfälscht und mit möglichst wenig theologischer Interpretation wiederzugeben. Die Nähe zu den Sprachen der Urtexte (Hebräisch, Aramäisch und Griechisch) bringt dadurch eine gewisse Entfernung von einem eingängigen Deutsch mit sich und führte in den ersten Ausgaben zu sprachlichen Härten. Seit den Revisionen ab 1960 waren die Übersetzer um bessere Lesbarkeit bemüht, ohne dabei den Anspruch der Texttreue aufzugeben.

Die Elberfelder Bibel gilt nach wie vor als diejenige unter den verbreiteten deutschen Übersetzungen, die dem Grundtext am nächsten kommt – neben dem Konkordanten Neuen Testament und einigen vor allem als Studienhilfen gedachten Übersetzungen wie der von Fridolin Stier oder dem Münchener Neuen Testament. Ziel der Übersetzung war und ist es, „den des Urtextes Unkundigen … mit geringen Kosten eine möglichst treue und genaue Darstellung des Wortes Gottes in ihrer eigenen Sprache darzureichen“ (aus dem Vorwort der ersten Ausgabe). Wörter, die der besseren Verständlichkeit wegen eingefügt wurden, aber nicht im Originaltext stehen, werden in der Elberfelder Bibel gekennzeichnet. Zusätzlich werden in Fußnoten alternative Lesarten und Verständnishinweise geboten. Bis zur Revision von 1960ff. wurde auf die Einfügung von Abschnittsüberschriften verzichtet, da sie auch in den Grundtexten nicht vorhanden sind.

NKJ 1905

Many thanks to David Roessler, who helped me with translations for this app!

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The NKJ is a major German translation of the Bible for the first time in 1855 (New Testament) or 1871 (Old Testament) appeared. Although they could never find the same distribution as the Luther Bible, but has gained a lot of friends over the years because of their near-term way translation and text fidelity. Has the literalness of the translation in their precedence over linguistic beauty. Thus she became a model for many other translations.

The name of a nationalized, since a large proportion of translation work in Elberfeld (today part of Wuppertal) took place. Initiators of the translation were Julius Anton von Poseck, Carl Brockhaus and John Nelson Darby. Thus it was initially closely associated with the Brethren movement and the

Textual basis
The NIV translation was one of the first German Bible translation that receptus in the New Testament with the Textus broke in principle and reflected new knowledge of textual criticism. Thus, discovered in the 19th century or previously unpublished manuscripts of the Alexandrian line (eg Codex Sinaiticus and Codex Vaticanus) were immediately processed in the translation. Both versions use today in the New Testament the critical edition of Nestle-Aland (Novum Testamentum Graece). The Old Testament is based on the Masoretic Text.

Differences to other translations
The NKJ is a source text oriented translation of the Bible. The aim is to reproduce the original text of the Scriptures as purely as possible and with as little theological interpretation. The proximity to the original texts of languages ​​(Hebrew, Aramaic and Greek) thus brings a certain distance from a catchy German with them and led into the first issues to linguistic hardships. Since the revisions from 1960 the translators endeavored to improve readability, without abandoning the claim of faithfulness to the text.

The NKJ is still valid than that among the popular German translations, which comes to the basic text at the next - next to the concordant New Testament and some especially as Study Aids imaginary translations as that of Fridolin Stier or the Munich New Testament. The aim of the translation was and still is, "to the original text ignorant ... administer at a low cost as possible a faithful and accurate representation of God's Word in their own language" (from the preface of the first edition). Words that have been inserted for the sake of clarity, but not in the original text are indicated in the NKJ. In addition, in footnotes alternative interpretations and understanding instructions on offer. Pending the revision of 1960ff. was dispensed with the insertion of section headings, as they are not available in the basic texts.

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